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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Psyche von Wetterverhältnissen beeinflusst

Psyche von Wetterverhältnissen beeinflusst

Nicht nur die triste Jahreszeit, sondern auch die Hitze drückt auf die Psyche

Das Wetter spielt für die Psyche eine große Rolle. Das gilt nicht nur bei tristem, grauem Wetter im Herbst und Winter, wie wir das üblicherweise kennen. Auch Hitze hat großen Einfluss auf unsere psychische Verfassung.

Mit steigenden Temperaturen häufen sich Gereiztheit, Aggressivität und Konzentrationsprobleme. Schlafstörungen rauben Energie, und Studien belegen sogar: An besonders heißen Tagen nimmt die Zahl der Suizide zu.

Warum ist das so? Unser Körper reagiert auf Hitze mit Stress – und dieser Ausnahmezustand wirkt sich auch auf die Psyche aus. Wer ohnehin mit psychischen Erkrankungen zu tun hat, ist dabei besonders gefährdet. Vielen fällt es schwer, sich ausreichend zu schützen oder die eigenen Grenzen wahrzunehmen. So gehört eine seelische Vorerkrankung zu den wichtigsten Risikofaktoren für hitzebedingte Todesfälle.

Aber auch psychisch gesunde Menschen spüren den Einfluss: Ab einem bestimmten Punkt kippt das Wohlgefühl in Überforderung. Schon ein Grad Celsius mehr kann das Risiko für psychische Beschwerden spürbar erhöhen. Die Folge: innere Unruhe, depressive Verstimmungen, ein erhöhtes Aggressionspotenzial.

Entscheidend ist, Räume der Erholung zu schaffen – körperlich wie mental. Kühle Rückzugsorte, ausreichend Flüssigkeit und ein bewusster Umgang mit Pausen helfen, die Belastung abzufedern. Auch Städte können dazu beitragen: Grünflächen und beschattete Bereiche senken nicht nur die Temperatur, sondern wirken nachweislich beruhigend und stärkend auf die Psyche.

Die Erkenntnis ist klar: Hitze ist nicht nur eine körperliche Herausforderung. Sie trifft auch unsere seelische Widerstandskraft – manchmal subtil, manchmal dramatisch. Wer die Auswirkungen versteht, kann sich besser schützen und bewusster mit den eigenen Ressourcen umgehen. Denn der nächste heiße Sommer kommt bestimmt.

(Quelle: Hitzeaktionstag: Psychiatrische Expertise für Ihre Berichterstattung. Steigende Temperaturen – Gefahr für die Psyche, Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Um Menschen zu unterstützen haben sich in der Naturheilkunde Wasseranwendungen und Heilpflanzen bewährt, wie beispielsweise Pfefferminze, Melisse, Lavendel und Salbei.

Bioresonanz-Therapeuten unterstützen mit ausgewählten Frequenzen energetisch. Ein besonderer Tipp ist die Energetisierung von Wasser (siehe beispielsweise Rayo®-Aqua).

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Johanniskraut bei psychischen Störungen

Johanniskraut bei psychischen Störungen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine häufige Kombinationstherapie

Wenn Bioresonanz-Therapeuten in der Therapie die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit pflanzlichen Therapeutika kombinieren, kommt bei psychischen Störungen oft Johanniskraut zum Einsatz.

Johanniskraut ist eine Heilpflanze, die schon seit Jahrhunderten bei seelischen Beschwerden eingesetzt wird. Besonders bekannt ist sie dafür, bei leichten bis mittleren Depressionen stimmungsaufhellend zu wirken.

Die Wirkung beruht auf bestimmten Inhaltsstoffen, vor allem Hypericin und Hyperforin. Diese Substanzen beeinflussen Botenstoffe im Gehirn – wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin. Diese Neurotransmitter sind wichtig für unsere Stimmung und unser Antriebserleben. Wenn ihr Gleichgewicht gestört ist, kann es zu Niedergeschlagenheit oder innerer Leere kommen. Man geht davon aus, dass Johanniskraut den Abbau dieser Botenstoffe beeinflusst, sodass sie länger wirksam bleiben, ähnlich wie es auch manche Antidepressiva tun – allerdings auf pflanzlicher Basis und meist sanfter.

Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass Johanniskraut entzündungshemmend wirkt und das Nervensystem beruhigen kann. Viele Betroffene berichten nach einigen Wochen Einnahme von einer Verbesserung der Stimmung, mehr innerer Stabilität und besserem Schlaf.

Wichtig ist aber: Johanniskraut wirkt nicht sofort, sondern braucht in der Regel zwei bis vier Wochen, bis sich ein Effekt zeigt. Zudem kann es Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten geben (z. B. mit der Antibabypille, Blutverdünnern oder bestimmten Herz- und Krebsmedikamenten). Deshalb sollte man die Einnahme unbedingt mit einem Therapeuten absprechen.

Manche Bioresonanz-Therapeuten testen auch aus, ob Johanniskraut das für die individuelle Situation des Patienten passende Mittel ist oder auch ein anderes in Frage kommt, wie beispielsweise Baldrian, Passionsblume, Lavendel und vieles mehr, was die Natur bereithält.

Studienlage:

Zur Wirksamkeit von Johanniskraut (Hypericum perforatum) bei psychischen Störungen, insbesondere bei leichten bis mittelschweren Depressionen, existieren mehrere wissenschaftliche Studien und Übersichtsarbeiten.

Eine Metaanalyse aus dem Jahr 2023, die 14 kontrollierte klinische Studien mit insgesamt 2270 Patienten umfasste, zeigte, dass Johanniskraut-Präparate die Beschwerden von Menschen mit leichter bis mittelschwerer Depression stärker lindern im Vergleich zu selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRIs). schwabe.de.

Darüber hinaus ergab eine Analyse von 12 Studien, dass Johanniskraut in der Behandlung leichter bis mittelschwerer Depressionen signifikant wirksamer war als ein Placebo und in seiner Wirksamkeit mit anderen Antidepressiva vergleichbar war Carolina Digital Repository.

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Bioresonanz-Fallbeispiel - Psychische Störungen bei Herzinsuffizienz

Bioresonanz-Fallbeispiel – Psychische Störungen bei Herzinsuffizienz

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht

Menschen mit Herzinsuffizienz leiden häufig unter psychischen Störungen. Was die Wechselwirkung bedeutet, beleuchtet unser Fallbeispiel.

Eine 65-jährige Patientin hatte unter Angststörungen und Erschöpfung zu leiden. Außerdem hatte sie nachts Heißhunger-Attacken, die zur Gewichtszunahme, Blähungen und Unterbauchschmerzen führte. Klinisch wurden bei der Patientin eine Herzinsuffizienz und eine Hypertonie unter anderem festgestellt.

Der Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Herzschwäche wurde inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen:

Menschen mit chronischer Herzschwäche spüren ihre Krankheit oft nicht nur körperlich – Atemnot, Müdigkeit oder eingeschränkte Leistungsfähigkeit gehören zum Alltag. Doch viele kämpfen zusätzlich mit emotionalen Belastungen: Depressionen, Einsamkeit oder Sorgen um die Zukunft können die Lebensqualität massiv einschränken. Häufig rücken diese Aspekte in der medizinischen Versorgung in den Hintergrund – dabei haben sie großen Einfluss darauf, wie die Erkrankung verläuft.

Studien zeigen, dass Isolation und depressive Verstimmungen das Herz zusätzlich belasten können. Deshalb ist es wichtig, dass die psychische Gesundheit von Herzpatienten nicht vernachlässigt wird. Ärzte sollten für die seelischen Herausforderungen sensibilisiert sein.

Besonders für Menschen, die stark depressiv sind oder einen implantierten Defibrillator tragen, ist eine gezielte psychologische Begleitung entscheidend. Idealerweise wird diese Unterstützung von Beginn an in den Behandlungsplan integriert und kann durch Telemedizin ergänzt werden, sodass Patienten auch von zu Hause aus Hilfe erhalten. Außerdem lohnt es sich, frühzeitig über mögliche palliative Angebote zu sprechen, sei es stationär oder ambulant, um Betroffene und ihre Angehörigen bestmöglich zu entlasten und zu unterstützen.

(Bei Herzschwäche unterschätzt: seelische Komplikationen, Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

In solchen Fällen weisen uns die Testergebnisse mit der Bioresonanz den Weg zum gemeinsamen energetischen Nenner solcher gesundheitlichen Beschwerden. Vor diesem Hintergrund war bei der Patientin im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt energetisch besonders auffällig: die Steuerungssysteme Hormone und Nerven, die Regulationssysteme Immunsystem und Ausleitung.

Wir sehen an diesem Beispiel: die energetischen Ursachen finden wir üblicherweise in mehreren Regulationssystemen des Organismus, die im Ergebnis und im Zusammenwirken das gesamte Krankheitsbild beeinflussen.

  • Weitere Informationen:
    Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 149 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Psychische Störungen - was tun?

Psychische Störungen – was tun?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Ansätze der verschiedenen Therapeuten vor und was man selbst tun kann.

Psychische Störungen – was tut der Arzt?

Am Anfang steht ein Gespräch mit dem Arzt, welche Beschwerden bestehen und wie lange sie schon andauern. Oft werden auch Fragen zum Alltag, zur Arbeit, zur Familie oder zu früheren Erkrankungen gestellt, um ein umfassendes Bild zu bekommen.

Anschließend prüft der Arzt, ob körperliche Ursachen eine Rolle spielen könnten, zum Beispiel durch Blutuntersuchungen oder andere Tests. Das ist wichtig, weil manche körperlichen Erkrankungen ähnliche Symptome hervorrufen können wie eine psychische Störung.

Je nach Situation kann der Arzt selbst eine Behandlung beginnen, etwa mit Gesprächen, Medikamenten oder Empfehlungen zu Entspannung und Lebensstil. Häufig überweist er aber auch je nach Beschwerdebild an Fachärzte für Psychiatrie oder an Psychotherapeuten. Dort kann eine passende Therapie – sei es Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Medikamente oder eine Kombination – eingeleitet werden.

Was macht der naturheilkundliche Therapeut bei psychischen Störungen?

Ein naturheilkundlicher Therapeut geht bei seelischen Problemen ganzheitlich vor. Das heißt, er betrachtet nicht nur die Symptome, sondern auch Lebensstil, Ernährung, körperliche Verfassung und persönliche Lebensumstände. Im Mittelpunkt steht die Idee, Körper und Geist wieder in ein Gleichgewicht zu bringen.

Zu Beginn findet oft ein längeres Gespräch statt, bei dem der Therapeut zuhört, Fragen stellt und versucht, mögliche Auslöser oder verstärkende Faktoren herauszufinden – zum Beispiel Stress, unausgewogene Ernährung, Schlafmangel oder ungelöste Konflikte.

Die Behandlung selbst kann sehr unterschiedlich aussehen. Häufig werden pflanzliche Präparate wie Johanniskraut oder Baldrian eingesetzt, um Stimmung und Nervensystem sanft zu stabilisieren. Auch Verfahren wie Akupunktur, Homöopathie oder Aromatherapie können Teil des Konzepts sein. Daneben legt die Naturheilkunde großen Wert auf Bewegung, Atemübungen, Meditation und Entspannungstechniken, weil sie das seelische Wohlbefinden unterstützen.

Ernährungsumstellungen oder die Gabe von Vitaminen und Mineralstoffen spielen ebenfalls oft eine Rolle, besonders wenn Mangelzustände als mögliche Ursache in Betracht kommen.

Beispiele zu naturheilkundlichen Behandlungen:

Bei Depressionen
• Johanniskraut: pflanzliches Präparat mit stimmungsaufhellender Wirkung (bei leichten bis mittleren Depressionen).
• Bewegungstherapie: regelmäßige körperliche Aktivität hebt nachweislich die Stimmung.
• Lichttherapie: hilfreich besonders bei saisonalen Depressionen.
• Ernährung: Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und B-Vitamine unterstützen das Nervensystem.
• Achtsamkeits- und Meditationstechniken: helfen, Grübeln zu verringern und innere Ruhe zu fördern.

Bei Angststörungen
• Baldrian, Passionsblume oder Lavendelöl: wirken beruhigend und angstlösend.
• Atemübungen & Yoga: regulieren das Nervensystem und reduzieren innere Unruhe.
• Akupunktur: wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) eingesetzt, um das „Qi“ wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
• Homöopathische Mittel (z. B. Argentum nitricum oder Aconitum, je nach Beschwerdebild): von Heilpraktikern individuell verordnet.
• Progressive Muskelentspannung nach Jacobson: senkt körperliche Anspannung und damit auch Ängste.

Bei Schlafstörungen
• Baldrianwurzel, Melisse, Hopfen: fördern das Einschlafen und verbessern die Schlafqualität.
• Aromatherapie: ätherische Öle wie Lavendel oder Bergamotte wirken beruhigend.
• Schlafhygiene: feste Schlafenszeiten, kein Koffein am Abend, ruhige Schlafumgebung.
• Phytotherapie: Teemischungen mit beruhigenden Kräutern.
• Entspannungsverfahren: Meditation, Autogenes Training oder leichte Abend-Yoga-Übungen.

Was macht der Bioresonanztherapeut, wenn jemand psychische Störungen hat?

Ein Bioresonanztherapeut geht bei psychischen Störungen von der Annahme aus, dass seelische Beschwerden auch mit energetischen Ungleichgewichten im Körper zusammenhängen. Deshalb läuft eine Behandlung meist in mehreren Schritten ab.

Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch, in dem der Therapeut erfährt, welche Beschwerden bestehen – zum Beispiel innere Unruhe, Schlafprobleme, depressive Verstimmungen oder Ängste. Anschließend erfolgt eine Testung mit dem Bioresonanzgerät. Das Gerät soll dabei energetische Regulationsstörungen aufspüren, die mit den psychischen Beschwerden in Verbindung stehen könnten.

In der eigentlichen Behandlung werden spezifische Frequenzspektren dem Körper zugeführt, die entsprechend den Testergebnissen abgeleitet werden und zu denen erfahrungsgemäß ein Zusammenhang besteht. Dadurch soll der Organismus angeregt werden, sich selbst zu regulieren und wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Begleitend geben Bioresonanztherapeuten häufig Empfehlungen zu Ernährung, Stressbewältigung oder pflanzlichen Mitteln, die das seelische Gleichgewicht zusätzlich unterstützen sollen.

Die Methode versteht sich als sanfte, ganzheitliche Unterstützung, die ergänzend eingesetzt werden.

Und was kann jeder selbst tun bei psychischen Störungen?

Jeder Mensch kann selbst einiges tun, um das seelische Gleichgewicht zu stärken – auch wenn bei ernsthaften psychischen Störungen immer therapeutische Hilfe wichtig bleibt. Im Alltag helfen vor allem kleine, regelmäßige Maßnahmen:

• Struktur schaffen: Ein geregelter Tagesablauf mit festen Schlafens- und Essenszeiten gibt Sicherheit und Stabilität.
• Bewegung: Schon 20–30 Minuten Spazierengehen täglich können Stress abbauen und die Stimmung heben.
• Schlafhygiene: Abends zur Ruhe kommen, Bildschirmzeit reduzieren, das Schlafzimmer dunkel und kühl halten.
• Ernährung: Ausgewogen essen, viel frisches Gemüse, Vollkornprodukte und gesunde Fette – das unterstützt auch das Nervensystem.
• Soziale Kontakte pflegen: Gespräche mit vertrauten Menschen schenken Nähe und verhindern Rückzug.
• Entspannungstechniken: Yoga, Meditation, Atemübungen oder Progressive Muskelentspannung helfen, herunterzufahren.
• Tagebuch oder Journaling: Gedanken und Gefühle aufschreiben kann entlastend wirken und Klarheit schaffen.
• Kleine Freuden bewusst einbauen: Musik hören, ein gutes Buch lesen, kreativ sein – all das gibt positive Impulse.
• Professionelle Hilfe annehmen: Sich Unterstützung zu holen ist ein wichtiger Schritt und kein Zeichen von Schwäche.

Kurz gesagt: Bewegung, Struktur, soziale Nähe und bewusste Erholung sind die besten Werkzeuge, die jeder selbst in der Hand hat, um seine Psyche zu stabilisieren.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Ernährung bei rheumatoider Arthritis - was essen und was lieber bleibenlassen

Ernährung bei rheumatoider Arthritis – was essen und was lieber bleibenlassen

Die Bioresonanz-Redaktion fasst wichtige Tipps zusammen

Die Ernährung spielt bei rheumatoider Arthritis eine große Rolle. Was wir täglich essen, kann Einfluss auf Entzündungen, Schmerzen und das allgemeine Wohlbefinden nehmen. Rheumatologen und Ernährungsexperten beobachten seit Jahren, dass bestimmte Lebensmittel Beschwerden dämpfen, während andere das Feuer im Körper eher anfachen.

Die Guten – Entzündungsbremser auf dem Teller

Ganz vorne dabei: fettreicher Fisch wie Lachs, Makrele oder Hering. Ihre Omega-3-Fettsäuren gelten als entzündungshemmend und stehen im Ruf, die Morgensteifigkeit in den Gelenken lindern zu können. Auch buntes Gemüse und Obst, besonders Beeren, Brokkoli oder Paprika, liefern Antioxidantien, die freie Radikale abfangen und so die Gelenke schützen.

Ebenfalls günstig: Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse. Sie stabilisieren den Blutzucker, versorgen mit Ballaststoffen und stärken das Mikrobiom – ein Faktor, der zunehmend in Verbindung mit Entzündungsgeschehen gebracht wird.

Die weniger Guten – wenn Ernährung zum Brandbeschleuniger wird

Auf der anderen Seite gibt es Speisen, die Betroffene lieber meiden sollten. Stark verarbeitete Fleischprodukte wie Wurst oder Schinken, aber auch rotes Fleisch in großen Mengen, enthalten Arachidonsäure, die entzündungsfördernd wirken kann. Auch Zuckerbomben – von Limonade bis Gebäck – lassen Entzündungsmarker im Körper steigen. Und Vorsicht bei zu viel Alkohol: Er belastet die Leber, die ohnehin schon durch Medikamente gefordert sein kann.

Balance statt Dogma

Doch es geht nicht um strikte Verbote, sondern um Balance. Wer überwiegend pflanzenbetont isst, regelmäßig Fisch einplant und stark verarbeitete Lebensmittel reduziert, gibt seinem Körper eine echte Chance, Entzündungen im Zaum zu halten. Viele Betroffene berichten, dass schon kleine Veränderungen spürbare Unterschiede machen – weniger Schübe, mehr Energie, bessere Beweglichkeit.

Wichtig ist es außerdem, den Ursachen einer rheumatoiden Arthritis nachzugehen und diese zu regulieren. Bioresonanz-Therapeuten nutzen dazu Frequenzen. Ihrer Erfahrung nach ist eine Kombination aus Therapie und gesunder Ernährung ein entscheidender Faktor.

Fazit
Essen ist kein Ersatz für eine Therapie, aber ein machtvoller Partner im Alltag mit rheumatoider Arthritis. Wer die richtigen Lebensmittel bewusst auswählt, kann nicht nur seiner Gesundheit, sondern auch seiner Lebensqualität etwas Gutes tun.

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Arthrose – hilft Teufelskralle wirklich

Arthrose – hilft Teufelskralle wirklich?

Studie belegt Wirksamkeit, die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie

Naturheilkundliche Therapeuten setzen Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) oft als Extrakt bei Gelenkbeschwerden ein, um Schmerzen und Entzündungen zu reduzieren. Dementsprechend findet sie auch in der Therapiekombination von Bioresonanz-Therapeuten Beachtung.

Inzwischen gibt es wissenschaftliche Nachweise zu deren Wirksamkeit am Beispiel der Arthrose:

In einer klinischen Studie mit 122 Patientinnen und Patienten, die an Hüft- oder Kniearthrose litten, wurde über vier Monate hinweg ein spannender Vergleich durchgeführt: Wirksamkeit und Verträglichkeit von Harpagophytum (2.610 mg täglich) standen einem bewährten Referenzpräparat gegenüber.

Das Ergebnis: Beide Gruppen zeigten nach der Behandlungszeit deutliche Verbesserungen bei Schmerzen, Beweglichkeit und Lebensqualität – ohne nennenswerte Unterschiede in den klassischen Bewertungsskalen. Doch ein entscheidender Punkt fiel ins Auge: In der Harpagophytum-Gruppe brauchten die Teilnehmenden deutlich weniger zusätzliche Schmerz- und Entzündungshemmer. Zudem traten dort weniger Nebenwirkungen auf.

Fazit: Harpagophytum erwies sich in dieser Untersuchung als mindestens genauso wirksam wie das Referenzpräparat, punktete aber zusätzlich mit einer besseren Verträglichkeit und einem geringeren Bedarf an Begleitmedikation. Damit rückt die Teufelskralle als interessante und schonende Alternative in den Fokus der Arthrosetherapie.

(Quelle: D Leblan et. al, Harpagophytum procumbens in the treatment of knee and hip osteoarthritis. Four-month results of a prospective, multicenter, double-blind trial versus diacerhein, National Library of Medicine, PubMed, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11143915/)

Hinweis:

Ob die Teufelskralle im individuellen Einzelfall in der Therapie in Betracht kommt, entscheidet der Therapeut durch Analyse der Gesamtumstände bei dem Betroffenen. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen zusätzlich das entsprechende Mittel aus.

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Fasten bei rheumatoider Arthritis – Chance oder Risiko

Fasten bei rheumatoider Arthritis – Chance oder Risiko?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine Studie: Worauf beim Fasten zu achten ist

Fasten wird seit Jahrhunderten als heilsam beschrieben – und tatsächlich gibt es Hinweise, dass es bei bestimmten Erkrankungen positive Wirkungen entfalten kann. Auch für Menschen mit rheumatoider Arthritis (RA) ist das Thema interessant, denn hier spielt die chronische Entzündung eine zentrale Rolle.

Bereits in den 1990er-Jahren ergab eine Studie:

Nach einer Fastenkur berichteten Patienten mit rheumatoider Arthritis von weniger Schmerzen und Schwellungen in den Gelenken. Auch wenn die Untersuchung nach heutigen Maßstäben gewisse Schwächen hatte, zeigte sie, dass Fasten die Krankheitsaktivität günstig beeinflussen kann.

Zudem profitieren viele Betroffene, die zusätzlich unter Bluthochdruck oder Diabetes Typ 2 leiden, da Fasten nachweislich positive Effekte auf Blutdruck und Stoffwechsel hat.

Doch wie funktioniert das Ganze?

Beim Heilfasten wird für eine begrenzte Zeit – meist 5 bis 10 Tage – auf feste Nahrung und Genussmittel verzichtet. Stattdessen gibt es nur geringe Energiemengen, etwa in Form von Brühe oder Säften. Tierexperimentelle Studien zeigen, dass Fasten sowohl den Stoffwechsel als auch das Immunsystem positiv beeinflussen kann.

Wichtig ist jedoch: Fasten sollte niemals auf eigene Faust erfolgen, sondern immer von Therapeuten begleitet werden – idealerweise von Fachleuten mit Erfahrung in Rheumatologie und Ernährungsmedizin. Besonders sinnvoll scheint eine Fastenkur bei RA-Patienten mit Übergewicht oder metabolischem Syndrom zu sein, wenn sie in ein ganzheitliches Therapiekonzept eingebettet ist.

Langfristig verstärkt eine Ernährungsumstellung den Nutzen: Empfehlenswert ist eine mediterrane Kost mit viel Gemüse, Obst, Nüssen, Olivenöl und Vollkornprodukten. Rotes Fleisch, gesättigte Fette und Zucker sollten dagegen reduziert werden. Eine streng vegane oder glutenfreie Ernährung ist hingegen nicht notwendig.

Fazit: Fasten kann bei rheumatoider Arthritis eine sinnvolle Ergänzung zur Therapie sein – vor allem, wenn es mit einer pflanzenbasierten Ernährung kombiniert wird. Es ersetzt jedoch keinesfalls eine Therapie und sollte nur in Absprache mit erfahrenen Therapeuten erfolgen.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen darüber hinaus eine energetische Unterstützung der körpereigenen Regulationssysteme – um die Effekte solcher Maßnahmen zu fördern, so ihre Erfahrung.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Rheumatoide Arthritis durch gestörte Immunlage

Bioresonanz-Fallbeispiel: Rheumatoide Arthritis durch gestörte Immunlage

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht

Welche Hintergründe dazu beitragen, dass bei Patienten mit rheumatoider Arthritis die Immunlage gestört ist, verdeutlicht unser heutiges Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel:

Eine 55-jähriger Patient litt seit Jahren unter Schmerzen in den Kniegelenken, was klinisch zur Diagnose rheumatoide Arthritis führte.

Testergebnis und Bewertung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Schmidt fanden sich zahlreiche Hinweise auf energetische Regulationsstörungen, unter anderem auf das Immunsystem und das Milieu der Mikroorganismen.

Dieser Zusammenhang wird inzwischen auch von der Wissenschaft untersucht. Beispielsweise sagt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie dazu sinngemäß: Unser Körper ist Heimat für unzählige Mitbewohner: Viren, Bakterien, Pilze und andere Mikroorganismen – zusammen bilden sie das Mikrobiom. Diese verborgene Lebensgemeinschaft beeinflusst unsere Gesundheit weit stärker, als man lange vermutet hat. Besonders eng ist die Verbindung zum Immunsystem, das ständig mit den Mikroben auf Haut und Schleimhäuten in Kontakt steht.

Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis entstehen, wenn durch eine Fehlfunktion des Immunsystems körpereigene Strukturen fälschlicherweise attackiert werden. Entzündungen und Gewebeschäden sind die Folge. Dass das Mikrobiom diesen Prozess beeinflussen kann, macht es zu einem spannenden Forschungsfeld. So wurden in den letzten Jahren Keime identifiziert, die Autoimmunität auslösen oder verstärken können. Versuche zeigen etwa: Bestimmte Darmbakterien wie Prevotella copri oder Enterococcus gallinarum fördern entzündungsaktive Immunzellen (TH17) und regen die Bildung von Autoantikörpern an. Gleichzeitig entscheidet die Vielfalt der Mikroben über die Stärke der Darmbarriere – jene Schutzschicht, die uns vor Krankheitserregern und Schadstoffen bewahrt.

(Quelle: Das Mikrobiom in der Rheumatologie: Hoffnung oder Hype?, Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Diese Erkenntnisse bestätigen die schon lange vertretene Annahme aus der ganzheitlichen Medizin zur Bedeutung einer gestörten Regulation im Immunsystem und im Milieu der Mikroorganismen. Jedoch ist das aus energetischer Sicht nur ein Teil der Wahrheit. Im Testergebnis fanden sich weitere Hinweise zu verschiedenen Organsystemen des Patienten und Umwelteinflüssen.

Dies zeigt eindrücklich: es ist das Zusammenwirken vieler Faktoren, die ein systemisches Krankheitsbild wie die rheumatoide Arthritis ausmachen. Das mag möglicherweise erklären, warum die Auswirkungen bei den Betroffenen individuell sehr unterschiedlich sind.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 59 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Rheumatoide Arthritis – wie sie die Bioresonanz einordnet

Rheumatoide Arthritis – wie sie die Bioresonanz einordnet

Unterschied zwischen klinischer, ganzheitlicher und energetischer Betrachtung verstehen

Rheumatoide Arthritis ist aus klinischer Sicht eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem körpereigenes Gewebe angreift, insbesondere die Gelenkinnenhaut. Dadurch entstehen Entzündungen, die sich meist symmetrisch in kleinen Gelenken wie Fingern, Händen und Füßen zeigen.

Typisch sind Schmerzen, Schwellungen, Überwärmung und eine ausgeprägte Morgensteifigkeit. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, kann sie zu einer fortschreitenden Zerstörung der Gelenke mit Fehlstellungen und Funktionsverlust führen.

Da es sich um eine systemische Erkrankung handelt, können auch Organe wie Herz, Lunge, Haut oder Augen betroffen sein. Die Ursachen sind klinisch-wissenschaftlich nicht vollständig geklärt, jedoch spielen genetische Faktoren, eine Fehlregulation des Immunsystems sowie Umweltfaktoren eine Rolle.

Sichtweise der Ganzheitsmedizin auf rheumatoide Arthritis

In der Ganzheitsmedizin wird die rheumatoide Arthritis nicht nur als Gelenkerkrankung, sondern als Ausdruck einer umfassenden Störung im ganzheitlichen Gleichgewicht des Organismus verstanden.

Neben der Fehlregulation des Immunsystems spielen aus dieser Sichtweise auch Faktoren wie Ernährung, Darmgesundheit, Umweltgifte, Bewegungsmangel, chronischer Stress und seelische Belastungen eine wichtige Rolle. Die Krankheit wird oft als Zeichen einer gestörten Selbstregulation gedeutet, bei der sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet, was symbolisch auch als nach innen gerichteter Konflikt gesehen wird.

Entsprechend zielt die ganzheitliche Behandlung nicht allein auf die Unterdrückung der Entzündung ab, sondern auf eine umfassende Harmonisierung des Organismus. Dazu gehören eine entzündungshemmende, ausgewogene Ernährung, die Regulierung der Darmflora, der Einsatz pflanzlicher Heilmittel wie Weihrauch oder Kurkuma, sowie Bewegung und Entspannungsverfahren.

Auch psychische und emotionale Aspekte werden berücksichtigt, etwa durch Stressbewältigung, Achtsamkeitstraining oder therapeutische Begleitung.

Während die Schulmedizin vor allem medikamentös arbeitet, um die Entzündung zu kontrollieren und Gelenkschäden zu verhindern, versucht die Ganzheitsmedizin zusätzlich, die tieferen Ursachen im Lebensstil und in der seelischen Verfassung des Menschen anzusprechen.

Ansatz der Bioresonanz zu rheumatoide Arthritis

Die Bioresonanztherapie knüpft an der ursachenorientierten ganzheitlichen Betrachtungsweise an. Der Unterschied zu anderen Therapieverfahren: sie nutzt dazu Frequenzen und erhält damit einen tiefen Einblick in die energetischen Vorgänge des Lebens.

Dies mag auch erklären, dass sie bei der Ursachensuche eine Vielzahl von energetischen Regulationsstörungen vorfindet, die das Krankheitsbild der rheumatoiden Arthritis ausmachen. Fallbeispiele zeigen es immer wieder. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt über 70 Positionen zu möglichen energetischen Ursachenzusammenhängen.

Für Therapeuten ist das ein spannender Ansatz, der die weiteren Therapieverfahren ideal ergänzt.

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Autismus Spektrum Störungen - wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt helfen will

Autismus Spektrum Störungen – wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt helfen will

Magazin RAYONEX feedback berichtet über spannende Untersuchungsergebnisse

Bei Autismus Spektrum Störungen rücken das Darmmikrobiom und das Immunsystem immer stärker in den Fokus der Wissenschaft.

Neue Forschung zeigt, dass das Gleichgewicht der Darmbakterien (Mikrobiota) bei Autismus Spektrum Störungen eine wichtige Rolle spielen könnte. Über die sogenannte Darm-Hirn-Achse wirkt die Darmflora auf das Gehirn und das Verhalten – etwa über Nerven, das Immunsystem und Stoffwechselprodukte wie Fettsäuren, Serotonin oder GABA. Bei ASS-Patienten sind bestimmte Bakterienarten und Immunreaktionen verändert, was vermutlich das Nervensystem beeinflusst.

(Min Zhou et. al, Intervention and research progress of gut microbiota-immune-nervous system in autism spectrum disorders among students, Front. Microbiol., 12 March 2025, Sec. Food Microbiology, Volume 16 – 2025 | https://doi.org/10.3389/fmicb.2025.1535455)

Beobachtungen zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Auch aus energetischer Sicht stehen diese Bereiche im Fokus. So untersuchten die Experten der Bioresonanz nach Paul Schmidt, welche energetischen Störungen bei Menschen mit frühkindlichem Autismus auffällig sind. In den ersten Untersuchungen zeigten sich neben dem Nervensystem das Immunsystem und der Darm unter anderem.

Der gesamte Beitrag zu diesem spannenden Thema und ein Fallbeispiel aus der Praxis findet sich in der neuen Ausgabe des Magazins RAYONEX feedback 05/09.2025, Link zum Magazin.

Lesetipp:

Das Buch zum Thema Autismus-Spektrum-Störungen,

hier mehr Infos: Perspektiven bei Autismus.

 

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.